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Das Rundhonen gehört in der Oberflächenbearbeitung zum Bereich Honen und wird in der metallverarbeitenden Industrie eingesetzt, um die Maß- und Formgenauigkeit kreiszylindrischer Bauteile zu optimieren. Das spanende Fertigungsverfahren wird in der Regel als letzter Prozessschritt eingesetzt und zielt primär darauf ab, die tribologischen Eigenschaften der zylindrischen Oberfläche zu verbessern. Dieses Ziel wird erreicht, indem mit einer Honahle Span von der Oberfläche abgetragen wird, wobei die Honahle durch eine Kombination aus drehender und axialer Bewegung einen charakteristischen Kreuzschliff erzeugt. In den sogenannten Ziehschleifen sammelt sich während des späteren Betriebs des Bauteils Öl, wodurch die Gleit- und Notlaufeigenschaften optimiert werden. Ein weiteres Ziel des Verfahrens besteht darin, die Rundheit des Werkstücks zu optimieren. Darüber hinaus kann die Zylindrizität beeinflusst werden, indem für die Honahle ein bestimmter Werkzeugumkehrpunkt definiert wird. Eine Honahle arbeitet meist mit einem Kardangelenk und besteht im Wesentlichen aus einem Schleifmittel, das in Honleisten zusammengefasst wird. Das gebundene Korn der Honleisten trägt kontinuierlich Span von der zylindrischen Oberfläche ab, bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist. Im Gegensatz zum Schleifen ist das Werkzeug beim Honen selbstzentrierend und muss daher nicht ausgerichtet werden. Hinsichtlich der zu bearbeitenden Werkstoffe und der Körnung ergeben sich aber auch viele Gemeinsamkeiten mit dem Schleifen. Beim Honen wird – ähnlich wie bei vielen anderen spanenden Fertigungsverfahren – kontinuierlich ein spezielles Honöl zugegeben, damit sich die Leisten nicht zusetzen.
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10 - 20
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Königs Wusterhausen
Deutschland - 15711
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